Anwendung von basaltfaserverstärktem Mörtel im Wohnungsbau
Die Außenfassadensanierung eines Wohnkomplexes nutzte BasaltfaserVerstärkter Mörtel. Dieses Projekt befindet sich in einer Region mit erheblichen Klimaschwankungen, die großen Temperaturschwankungen und starken Feuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt ist. Diese Faktoren stellten hohe Anforderungen an die Rissbeständigkeit von herkömmlichem Mörtel. Um die Rissbeständigkeit des Mörtels zu verbessern, wurde er mit einem speziellen Mörtel verstärkt. Konstruktion Das Team entschied sich für Basaltfaserverstärkter Mörtel Anstelle von herkömmlichem Mörtel wurde ein spezielles Fasergemisch verwendet. Bei der Verarbeitung achteten die Arbeiter besonders auf die gleichmäßige Verteilung der Fasern und nutzten ein optimiertes Mischverfahren, um die Rissbeständigkeit des Mörtels zu gewährleisten. Nach einer natürlichen Aushärtungszeit wies die Gebäudefassade eine ausgezeichnete Witterungs- und Rissbeständigkeit auf.
Um die Rissbeständigkeit des Basaltfaser Im Rahmen dieses Projekts führte das Bauteam Vergleichstests durch, um die Rissbeständigkeit von basaltfaserverstärktem und unverstärktem Mörtel zu bewerten. Unter identischen Trocknungsschwindungsbedingungen zeigte sich ein deutlicher Unterschied in den Trocknungsschwindungsraten zwischen unverstärktem und basaltfaserverstärktem Mörtel. Wände aus unverstärktem Mörtel wiesen innerhalb eines Monats nach Fertigstellung deutlich sichtbare Risse auf, insbesondere in Nächten mit großen Temperaturschwankungen. Im Gegensatz dazu zeigten Wände aus basaltfaserverstärktem Mörtel nahezu keine sichtbaren Risse und wiesen somit eine deutlich höhere Beständigkeit gegen Trocknungsschwindung und Rissbildung auf.
Zugversuche ergaben, dass die Zugfestigkeit von basaltfaserverstärktem Mörtel deutlich höher war als die von reinem Mörtel. Während der Versuche zeigte der basaltfaserverstärkte Mörtel eine bessere Duktilität und wies selbst bei maximaler Dehnung keine nennenswerten Brüche auf, während reiner Mörtel deutlich früher riss. In der Praxis erwies sich die Rissbeständigkeit des basaltfaserverstärkten Mörtels als besonders herausragend. Selbst nach längerer Einwirkung von Wind, Sonne und starken Temperaturschwankungen zeigte die Mörteloberfläche keine flächendeckenden Risse. Wände, die mit reinem Mörtel behandelt wurden, entwickelten nach zwei Jahren zahlreiche Risse, insbesondere an Fugen und um Fensterrahmen herum, was auf eine deutliche Abnahme der Rissbeständigkeit hindeutet.












