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Anwendung von unidirektionalem Basaltfasergewebe in der Bauwerksverstärkung

30.08.2024

Überragende Gesamtleistung:
Basaltfaserbesitzt überlegene physikalische Eigenschaften, gute Haftung, Hitzebeständigkeit und Korrosionsbeständigkeitusw., sehr gut geeignet für den Bereich Bauingenieurwesen.
Basaltfaser Unidirektionales Gewebe zeichnet sich nicht nur durch hohe Zugfestigkeit, sondern auch durch eine hohe Dehnung (3,1 %) aus. Es kann bei Belastung unter Grenzzustand durch spontane Verformung viel Energie absorbieren und bietet daher einzigartige und hervorragende Eigenschaften für die seismische Verstärkung. Basaltfasergewebe ist ein nichtleitendes Isoliermaterial. In U-Bahn-Tunneln, elektrifizierten Eisenbahnstrecken und bei Bauprojekten, die antimagnetische, elektrische und antimagnetische Eigenschaften erfordern, bietet Basaltfasergewebe deutliche Vorteile.unidirektionales Gewebe aus Basaltfasern Bei Verstärkungsprojekten ist die Konstruktion ebenfalls sehr einfach, und die Klebeverbindung ist besser, die Harzimprägnierungsdurchlässigkeit ist höher als bei Kohlenstofffasern, wodurch die Widerstandsfähigkeit der Gebäudestruktur gegen Bewegungen, die Belastbarkeit und die Stoßfestigkeit verbessert werden. Geeignet zur Verstärkung von Brücken, Hügeln, Säulen, Balken und anderen Teilen der Brücke.

Technische Leistungsfähigkeit:
1. Schlagfestigkeit: Endlosbasaltfasern weisen eine Zugfestigkeit von 4100–4800 MPa, einen Elastizitätsmodul von 90–110 GPa und eine Bruchdehnung von 3,1 % auf (Kohlenstofffasern: 1,7 %, Spinnvliesfasern: 2,4 %). Unter Einwirkung der Schwerkraft absorbiert Basaltfasermaterial als erstes eine große Energiemenge durch Verformung. Diese Eigenschaft ist für die Verstärkung von Bauwerken unerlässlich. Daher findet Basaltfaser breite Anwendung in militärischer Ausrüstung, explosionsgeschützten Anlagen und Brückenpfeilerverstärkungen.
2. Dauerfestigkeit bei dynamischer Belastung: Kohlenstofffasern weisen zwar eine hohe Zugfestigkeit und eine gute Langzeitbeständigkeit gegenüber Oberflächenbelastungen auf, neigen jedoch im Grenzzustand der Beanspruchung zu Sprödbruch. Ihre Dauerfestigkeit und Dauerfestigkeit sind daher geringer als die von Basaltfasern. Aus diesem Grund ist es bei der Strukturverstärkung, insbesondere bei Brücken- und Erdbebensicherungen, erforderlich, für verschiedene Bauteile unterschiedliche Materialien zu verwenden: Kohlenstofffasern und Basaltfasern.
3. Säure-, Laugen- und Chemikalienbeständigkeit: Basaltfaser-Verbundwerkstoff weist eine gute Säure- und Laugenbeständigkeit auf. Nach vierstündiger Imprägnierung in gesättigter Ca(OH)₂-Lösung bei 100 °C beträgt die Festigkeitserhaltung der Monofilamente mindestens 75,8 %. Die Beständigkeit gegenüber starken Laugen und Säuren ist somit gut. Aufgrund der Chloridionen im Meerwasser an der Küste ist die Betonkonstruktion von Hafenterminals starker chemischer Korrosion ausgesetzt, die zur Karbonatisierung des Betons und zur Korrosion des Bewehrungsstahls führen kann. Daher erzielt der Einsatz von Basaltfaser-Verbundseilen und unidirektionalem Gewebe zur Bewehrung bessere Ergebnisse.
4. Gute elektrische Isolationseigenschaften: Basaltfaser Die Isolierung ist besser als bei Alkaliglasfasern, Kohlenstofffasern sind elektrische Leiter, daher kann bei U-Bahn-Projekten, Tunnelprojekten, elektrifizierten Eisenbahnprojekten, Industrieanlagen und bei Isolierungsanforderungen an hohe Gebäude durch die Verwendung von Basaltfaserverstärkung das Abschirmungsphänomen beseitigt werden.

Kostenvorteil:
Unidirektionales Gewebe aus Basaltfasern Bei der strukturellen Verstärkung erreicht oder übertrifft die Leistung teilweise die von Kohlenstofffasern; die Kosten pro Quadratmeter für unidirektionales Basaltfasergewebe betragen 1/4 bis 1/3 der Kosten von Kohlenstofffasergewebe und stellen somit die kostengünstigste Alternative dar.

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