Verlegungsschritte und Vorsichtsmaßnahmen für Basaltfaser-Geogitter
Die Verlegeschritte von bidirektionalem kettengewirktem Basalt Geogitter sind wie folgt
1. Ein Ende wird mit Eisen und Nägeln befestigt, die in die mit einer Haftschicht aus Asphalt besprühte Unterkonstruktion eingeschlagen werden können. Die Nägel können mit einem Hammer oder Nagelpistole eingeschossen werden. Anschließend wird das Gitter in Längsrichtung gespannt und segmentiert fixiert. Die Länge jedes Segments beträgt 2–5 Meter. Bei Betonfahrbahnen richtet sich der Segmentabstand nach den Dehnungsfugen. Die Stahlnägel werden in den Fugen positioniert, um die erforderliche Gitterspannung zu gewährleisten. Das Gitter muss in Längs- und Querrichtung geradlinig gespannt sein.
2. beim Legen Basalt-GeogitterDie Unterseite und das freie Ende des Gitters sollten mit Φ6mm U-förmigen Befestigungselementen fixiert werden. Stahlstange Am Aushubhang und auf dem Gelände bzw. der Auffüllebene muss die Längsachse des Zweiwege-Geogitters senkrecht zur Richtung der Kanalachse verlaufen. 3. Vor jeder Auffüllschicht muss das Geogitter auf der Betonfahrbahnoberfläche befestigt werden.
3. Vor dem Aufbringen jeder Schicht sollte die Randlinie des Füllmaterials (zuzüglich zusätzlicher Breite) zuerst ausgehoben und mit einer weißgrauen Linie markiert werden.
4. Die Dehnungsfugen werden vor dem freien Ende des Gitterrostes mit einem straff gespannten Zugbalken befestigt. Beim Verfüllen des Gitterrostes über dem Gitterrost wird mit Bulldozern geglättet. Jede Schicht hat eine virtuelle Pflasterdicke von 32 ~ 33 cm. Fahrzeuge und Baumaschinen dürfen den Gitterrost nicht direkt beschädigen, um Beschädigungen und Lockerungen zu vermeiden.
5. Zerkleinerung und anschließend Zerkleinerung in einer 20-Tonnen-Vibrationsflachmühle, je nach den unterschiedlichen Anforderungen an die Zerkleinerung des schwachen, quellfähigen Bodens bis zur erforderlichen Anzahl von Malen nach der Trockendichteprobenahme, um die Konstruktionsanforderungen an die Verdichtung der oberen Bodenschicht zu erfüllen.
6. Gitterrückverfüllung, wobei jeweils zwei Bodenschichten von ca. 50 cm aufgefüllt und verdichtet werden, der Hang eingeschnitten wird, die untere Gitterschicht bis zur darüber liegenden Bodenschicht ≥ 1,0 m zurückverfüllt wird und die obere Schicht aus Gitterrosten mit Verbindungsstangen besteht.
Bidirektionales Kettwirkgewebe Basalt-Geogitter Bei der Planung ist auf folgende Punkte zu achten:
1. Vor dem Verlegen müssen die Nägel und Vorsprünge entfernt werden, und die Baustelle muss verdichtet und eingeebnet werden.
2. Die Richtung der Hauptzugfestigkeit des Verstärkungsmaterials sollte eine viereckige Raumwand sein, die durch die Mutter unverändert fixiert wird.
3. Die Pflastersteine dürfen nicht zu straff gespannt werden; die Breite pro Meter sollte im Allgemeinen 1–2 cm betragen. Bei größeren oder höheren Pflasterflächen ist die Überlappungslänge gemäß den Planungsanforderungen festzulegen.
4. Die verlegten Geokunststoffe müssen eben, fest und gut mit dem Asphalt verbunden sein.












