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Ungedrehtes Basaltfasergewebe: Ein „Verstärkungsskelett“ und „Funktionsträger“ für Verbundwerkstoffe

18.11.2025

unverdrehtes Gewebe aus Basaltfasernist ein dünnes Gewebe, das aus durchgehendem Garn gewebt ist. Basaltfaserfilamente (unverdrillt oder schwach verdrillt) unter Verwendung einfacher Webstrukturen wie Leinwandbindung und Köperbindung. Sein Hauptvorteil liegt in der maximalen Erhaltung der mechanischen Eigenschaften und der Funktionalität von Basaltfasern durch eine strukturelle Auslegung mit "geringer Verdrehung + hoher Kontinuität", wodurch es sich zu einem idealen Verstärkungssubstrat im Bereich der Verbundtextilien eignet.

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  1. Kernmerkmale: Doppelte Vorteile durch Leistungserhalt und Prozessanpassung

Hohe mechanische Festigkeitserhaltung: Die „unverdrehte“ Konstruktion vermeidet die durch Verdrehung verursachten inneren Spannungen und Festigkeitsverluste, wodurch die Zugfestigkeit und der Elastizitätsmodul des Gewebes nahezu das ursprüngliche Niveau erreichen. Basaltfaser(Die Zugfestigkeit kann über 3000 MPa erreichen, der Elastizitätsmodul liegt bei etwa 90–110 GPa) und übertrifft damit die Werte von Glasfaser unverdrehter Stoff mit denselben Spezifikationen.

 

Ausgezeichnete Benetzbarkeit: Die lockere, gleichmäßige Porenstruktur des Gewebes bietet eine große Kontaktfläche mit Harzen (Epoxidharz, ungesättigtes Polyesterharz usw.), was eine schnelle Harzimprägnierung ermöglicht, innere Luftblasenfehler im Verbundgewebe reduziert und die mechanische Stabilität des fertigen Produkts gewährleistet.

 

Hohe Dimensionsstabilität: Basaltfaser hat einen niedrigen linearen Ausdehnungskoeffizienten (ungefähr 6×10⁻⁶/℃) und die unverdrehter Stoffist weniger anfällig für Schrumpfung oder Verformung aufgrund von Temperaturschwankungen oder Belastungen während des Formens und Gebrauchs, wodurch es sich für die Herstellung hochpräziser Verbundtextilien eignet.

 

Hervorragende Umweltbeständigkeit: Beständigkeit gegenüber hohen und niedrigen Temperaturen (Dauerbetriebstemperatur -260 °C bis 650 °C), Säuren und Laugen Korrosionsbeständigkeit (Überlegene Stabilität gegenüber Lösungen wie Salzsäure und Natriumhydroxid im Vergleich zu Glasfasern) und Alterungsbeständigkeit (kein Risiko einer UV-Degradation), daher eignet es sich für extreme Arbeitsbedingungen.

 

  1. Kernanwendungswert: Von der Strukturverstärkung zum funktionalen Verbundwerkstoff

 

(1) Verbundgewebeverstärktes Substrat: Ein „Doppelkern“ aus Leicht und hohe Festigkeit

Unverdrehter StoffBasaltfaserverstärkter Kunststoff (BFRP) bildet das Kerngerüst und ersetzt weitgehend Glasfaser- und Kohlenstofffasergewebe. Er findet Anwendung in Bereichen, in denen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kosten und Leistung entscheidend ist. Im Transportsektor wird er für leichte Automobilkomponenten (wie Türverkleidungen und Chassis-Schutzvorrichtungen), Innenauskleidungen von Hochgeschwindigkeitszügen und Schiffsdeckverstärkungen eingesetzt. Dadurch wird eine Gewichtsreduzierung von 30–50 % erreicht, während gleichzeitig die strukturelle Stoßfestigkeit und die Beständigkeit gegen Meerwasserkorrosion gewährleistet werden. Im Bau- und Infrastruktursektor dient er als Verstärkungsgewebe für Brücken, Tunnelauskleidungen und Betonbauteile. Im Vergleich zu herkömmlichen Stahlstäben vermeidet er Korrosionsprobleme und verlängert die Lebensdauer (bis zu 50 Jahre). Zudem wird er in Glasfaserrohren und Lagertanks verwendet, um die Beständigkeit gegen Säuren und Laugen zu verbessern. In der Luft- und Raumfahrt ersetzt er Kohlenstofffaserverstärkungsgewebe in nicht tragenden oder sekundär tragenden Bauteilen wie Satellitenhalterungen und Drohnenrümpfen. Dank seiner kostengünstigen und gleichzeitig leistungsstarken Konstruktion werden die Herstellungskosten gesenkt.

(2) Hochtemperaturschutz und Isolationsträger: „Präzise Anpassung“ an funktionelle Szenarien

Aufgrund seiner hohen Temperaturbeständigkeit und Isolationseigenschaften, unverdrehter StoffDas Material erweitert seine Einsatzmöglichkeiten im Bereich des industriellen Schutzes und der Elektronik. Im Bereich der Hochtemperaturschutzprodukte wird es nach Beschichtung (z. B. mit Silikonkautschuk) zu Feuerlöschdecken, Schweißerschutztüchern und Wärmedämmvorhängen für die Metallurgie verarbeitet. Diese widerstehen kurzzeitigen Hitzespitzen von über 800 °C ohne Schmelz- oder Abtropfgefahr und sind damit herkömmlichen Glasfaser-Schutzprodukten überlegen. Als Isoliermaterial für Motoren und Transformatoren, beispielsweise als Isoliermatte oder -band, zeichnet es sich durch einen niedrigen dielektrischen Verlustfaktor ( 20 kV/mm) und Beständigkeit gegen Feuchtwärmealterung aus und erfüllt somit die Anforderungen an einen langfristig stabilen Betrieb von Hochspannungsanlagen.

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