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Detaillierte technische Details zum Bau von Basaltfaser-Verbundfahrbahnen

2025-03-21

I. Vorverarbeitung und Positionierung von Verbundverstärkungswalzen
1. Lagerung und Auspacken von Bewehrungsrollen
- Spezifikationen: Jede Rolle Basaltfaser Die Verbundverstärkung ist 600 m lang und wiegt 18 kg.
- Handhabung: Rollen waagerecht in runden Rahmen lagern. Die äußere Verpackung entfernen und das Verstärkungsende vorsichtig in die vorgesehene Position führen, um ein Verdrehen oder Verbiegen zu vermeiden.

2. Erhebung der Ausgangslage
- Verwenden Sie eine Totalstation oder ein Laser-Ausrichtgerät, um die Positionen der Verbundbewehrungsmatte und der Verbindungsstellen anhand der Konstruktionszeichnungen präzise zu markieren. Kritische Kontrollpunkte müssen eindeutig gekennzeichnet werden.

II. Einbau und Befestigung des Verbundbewehrungsgewebes
1. Installation der Querbewehrung
- Bringen Sie Querverstärkungen an den Auflageflächen an und achten Sie dabei auf einen Winkel von 60° zu den Längsverstärkungen. Verbinden Sie die Enden sicher, um ein Verrutschen zu verhindern.
- Höhenverstellung: Die Verbundbewehrungsnetz Die Bewehrung sollte 10 cm tiefer liegen als die Fahrbahnplatte, wobei der Abstand zwischen der äußeren Bewehrungsmitte und den freien Rändern mindestens 90 mm betragen muss.

2. Tragstruktur Konstruktion 
- U-förmige Stahlstützen aus Φ25 mm gerippten Stahlstanges, im Abstand von 25 cm in Längsrichtung und 50 cm in Querrichtung, um das Verbundbewehrungsnetz zu stabilisieren.
- Die tragenden Hauptverbundbewehrungen sind in Bereichen maximaler Biegebeanspruchung anzubringen, wobei die Querbewehrungen im Abstand von 50 cm am unteren Ende der Längsbewehrung angeordnet sind.

3. Schutz- und verschleißfeste Schichten
- Untere Schutzschicht: Zwischen dem Armierungsgewebe und der Unterkonstruktion befindet sich eine 180 mm dicke Schutzschicht, die Erosion verhindert.
- Obere verschleißfeste Schicht: Zur Erhöhung der Haltbarkeit des Belags wird eine 50 mm dicke verschleißfeste Schicht über dem Netzgewebe installiert.

III. Längsbewehrung und Fugenbaukontrolle
1. Abstand und Präzision der Längsbewehrung
- Der Abstand der Längsbewehrung muss ≤250 mm betragen und das 2,5-fache der maximalen Korngröße überschreiten (z. B. bei einer maximalen Korngröße von 10 mm: Abstand ≥25 mm).
- Um eine genaue Montage zu gewährleisten, verwenden Sie Positionierklemmen, wobei die Abweichungen innerhalb von ±5 mm gehalten werden.

2. Längsgelenk-Zugstangen
- Für die Längsverbindungsstäbe werden gerippte Stahlstäbe mit einem Durchmesser von 25 mm verwendet, die in den Verbindungsbereichen dicht angeordnet sind.
- Bei durchgehenden Pflasterabschnitten können Längsfugen weggelassen werden, um strukturelle Schwachstellen zu vermeiden.

IV. Montage der vorgespannten Bewehrung und der Stützkonstruktion
1. Vorgespannte Längsverbundbewehrung
- Verwenden Sie Φ25 mm Stahlstäbe als vorgespannte Längsbewehrung, wobei die Verankerungslänge streng auf 3,0 m begrenzt ist.
Die Überlappungslängen betragen 60–100 cm und werden nach dem Verkleben mit Epoxidharz gesichert, um nahtlose Verbindungen zu gewährleisten.

2. Unterstützung für Vorfertigung und Befestigung
- Stahlträger und Überlappungsverbindungen gemäß Konstruktionsplan vorfertigen. Löcher **10–15 cm von freien Kanten und Längsfugen** in die Unterkonstruktion bohren, Träger einbetten und Ankerstangen anschweißen.

V. Baunormen und Qualitätskontrolle
1. Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen
- Die Vorgaben von GB 50010—2010 (Code for Design of) sind strikt einzuhalten. Betonkonstruktionen) für Überlappungsbindung, Dicke der Schutzschicht und andere Parameter.

2. Wichtigste Akzeptanzkriterien
- Abweichung der Ebenheit des Bewehrungsnetzes: ≤3 mm/m.
- Führen Sie Ausziehversuche an mit Epoxidharz verklebten Bereichen durch, die eine Haftfestigkeit von ≥2,5 MPa erfordern.

VI. Häufige Probleme und Lösungen
- Problem 1: Fehlausrichtung des Netzes
Lösung: Temporäre Klemmen und Positionierungsrahmen in Abständen von 5 m anbringen.
- Problem 2: Schwache Epoxidharz-Verbindung
Lösung: Sicherstellen, dass die Klebeflächen sauber und trocken sind. Die Aushärtungstemperatur sollte zwischen 15 und 30 °C liegen und die Aushärtungszeit mindestens 24 Stunden betragen.

VII. Konstruktionsablaufdiagramm
Positionierung der Bewehrungswalzen → Vermessung der Basislinie → Einbau der Querbewehrung → Montage der Tragkonstruktion → Anordnung der Längs-/Querbewehrung

Einbau der Schutz-/Verschleißschutzschicht → Dichte Anordnung der Längsverbindungsstangen → Verankerung der vorgespannten Bewehrung → Verklebung mit Epoxidharz

Qualitätsprüfung → Weiter zur nächsten Phase

Basalt rebar.png